Betrugsmaschen bei Urlaubsbuchungen
Endlich Urlaub – und dann existiert das gebuchte Hotel nicht. Urlaub-Scams, also Betrugsmaschen bei Buchungen, nehmen zu.
In der AK Konsument:innenberatung häufen sich Beschwerden zu Mietwagenfirmen – Tendenz steigend! Konsument:innen klagen über angebliche Schäden, doppelte Verrechnungen, undurchsichtige Strafgebühren & Co. Wer alles dokumentiert, Bewertungen checkt und bei Problemen rasch handelt, kann sich viel Ärger und unnötige Kosten ersparen.
Endlich Urlaub und dann Ärger mit dem Leihauto: Herr S. mietete nur für fünf Tage ein Auto – am Ende bekam er eine saftige Forderung von 260 Euro. Er sollte für einen Kratzer zahlen – den hatte er aber nachweislich gar nicht verursacht. Das Mietwagenunternehmen zeigte sich zunächst nicht einsichtig und verwies auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Dort sei alles geregelt, für Rechtsmittel gebe es „keinen Raum“. Herr S. wandte sich an die AK Konsument:innenberatung. Erst nach Einschalten der AK wurde die Forderung storniert.
„Das ist leider kein Einzelfall“, sagen die AK Konsument:innenberater. „Beschwerden über Mietwagenfirmen – nicht nur im Urlaubsort, sondern auch im Inland – häufig sich derzeit in unserer Beratung. Immer öfter berichten Konsumentinnen und Konsumenten von fragwürdigen Abbuchungen und undurchsichtigen Gebühren.“
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