AK Logo

Für Sie erreicht 

Sie haben Rechte - die AK setzt sie für sie durch

Montagezulage und Überstunden nicht ausbezahlt

Einem Angestellten aus dem Bezirk Mödling wurden dank AK-Intervention 6.000 Euro nachbezahlt.

Elektriker fehlten Urlaubstage und Monatslohn

Als ein Mann aus Neunkirchen bemerkte, dass ihm ein Monatslohn fehlte, wandte er sich an die AK. Die legte noch weitere Versäumnisse der Firma offen.

Im Krankenstand gekündigt: AK intervenierte

Ein Mann aus Hainburg an der Donau erhielt mit Hilfe der AK-Bezirksstelle mehr als 5.000 Euro.

AK konnte falsche Anschuldigungen bekämpfen

Die AK-Bezirksstelle Lilienfeld konnte für eine Dienstnehmerin rund 15.000 Euro brutto erfolgreich einklagen.

LKW-Fahrer behält bei Gericht recht

Dem Mann aus Scheibbs wurden trotz einvernehmlicher Auflösung des Dienstverhältnisses Ansprüche nicht angemessen ausbezahlt. Die AK schritt ein.

1.000 Euro Überstundengeld gesichert

Eine Frau wandte sich aufgrund von nicht bezahlten Überstunden an die AK-Bezirksstelle Schwechat.

Angestellte erhält nach AK-Intervention 5.300 Euro

Die Angestellte bekam die Verständigung über ihre Kündigung erst nach Ablauf der Probezeit, wodurch die Kündigungsfristen zum Tragen kamen.

AK zog für Pilot vor Gericht

Nach fast 6 Jahren ohne Urlaub kündigte ein Pilot aus dem Bezirk Tulln und wandte sich an die AK, um die Urlaubsersatzleistungen einzufordern.

Tischler wartete lange auf Lohn und Abfertigung

Die AK konnte dem Mann aus dem Bezirk Waidhofen/Thaya helfen.

Chef ignorierte Kündigungsfrist

Ein Mann aus Wiener Neustadt wurde bereits seit Anfang seines Dienstverhältnisses unterbezahlt. Mit Hilfe der AK-Bezirksstelle erhielt er 5.200 Euro.

AK erkämpft 56.783 Euro für Pensionisten

Als ein Zwettler die letzten Monate bis zu seiner Pensionierung plötzlich kein Gehalt mehr bekam, wandte er sich an die AK-Bezirksstelle.

Baby verstorben: AK verhilft zu Freistellung

Nachdem ihr Baby nach der Geburt verstarb, verhalf die AK einer Angestellten aus dem Bezirk Mistelbach zu einer sechs Monate langen Freistellung.

Schlaganfall in der Arbeit: Im Krankenstand gekündigt

Die AK erkämpfte für einen Arbeiter aus dem Bezirk Melk 7.240 Euro.

Gehalt gekürzt

Mit Hilfe der AK-Bezirksstelle erhielt eine Frau aus dem Bezirk Korneuburg nachträglich knapp 5.000 Euro.

Unter Kollektivvertrag bezahlt

Ein Koch wandte sich an die AK-Bezirksstelle Krems. Ihm stehen rund 7.500 Euro zu.

Lehrlinge für Bereitschaftsdienste nicht bezahlt

Die AK konnte zwei Heiztechnikerlehrlingen aus dem Bezirk Horn jeweils rund 1.100 Euro sichern.

Monatelang Löhne nicht bezahlt

Wir haben das ausstehende Geld bei einer Montagefirma aus dem Bezirk Hollabrunn eingefordert. Die Firma meldete jedoch Insolvenz an.

Neuer Eigentümer schickt Beschäftigte zur AK

Da sein Vorgänger Beschäftigte unter Kollektivvertrag bezahlt hatte, schickte sie der neue Eigentümer eines Hotels im Bezirk Baden zur Arbeiterkammer.

Nach zwei Tagen im Krankenstand gekündigt

Wir haben für einen Beschäftigten aus dem Bezirk Gänserndorf mehr als 7.000 Euro erkämpft.

Burnout: Mitarbeiter ungerechtfertigt entlassen

Nach 17 Jahren wurde ein Mitarbeiter im Bezirk Amstetten ungerechtfertigt entlassen. Er erhielt insgesamt 5.500 Euro.

Firma zahlte sechs Monate lang kein Gehalt

Der Betroffene wandte sich gerade noch rechtzeitig an die Arbeiterkammer.

Nach Arbeitsunfall gekündigt

Ein Bauarbeiter aus Tulln stürzte von der Leiter und wurde während seines Krankenhausaufenthalts gekündigt.

Zuerst abgelehnt, dann Pflegestufe 6

Herr S. beantragte aufgrund einer schwerwiegenden Erkrankung Pflegegeld. Bei der ersten Untersuchung durch die PVA wurde der Antrag jedoch abgelehnt.

5.400 Euro für Raumpflegerin

Unternehmen missachtete sowohl kollektivvertragliche als auch gesetzliche Kündigungsfristen

Fehlende Stunden abgezogen

Ein Elektrotechnik-Lehrling im dritten Lehrjahr aus dem Bezirk Korneuburg geriet unverschuldet in eine schwierige Situation.

Probezeit widersprach dem Kollektivvertrag

Ein Restaurantmitarbeiter wurde falsch abgemeldet – seine Probezeit war laut Kollektivvertrag bereits abgelaufen.

Mehr als 12.000 Euro offen

Ein technischer Angestellter wurde gekündigt. Bei der Endabrechnung fehlten noch offene Urlaubstage und eine vereinbarte Jahresprämie.

Kündigung nach Schlaganfall

Firma schuldete Mitarbeiter 18.000 Euro brutto.

Geschenkkorb statt Gehalt

Eine junge Praktikantin sollte mit  Geschenkkorb und 200 Euro abgespeist werden – obwohl ihr laut Kollektivvertrag viel mehr zustand.

Staplerfahrer erhält über 23.000 Euro

Ein Staplerfahrer aus dem Mostviertel wurde nach acht Jahren im Betrieb plötzlich entlassen – der Vorwurf: Untreue.

Kein Geld im Krankenstand

Unternehmen zahlte kein Entgelt. Als Begründung hieß es, der Mitarbeiter habe keine gültige Krankenstandsbestätigung vorgelegt.

Weder angemeldet, noch bezahlt

Ein Gastronom musste wegen finanzieller Schwierigkeiten Insolvenz anmelden. Sein Sohn übernahm das Personal – allerdings ohne Anmeldung und Bezahlung.

4.300 Euro für jungen Angestellten

Wiener wartete über ein Monat nach Ende des Dienstverhältnisses auf sein Geld.

Im Krankenstand gekündigt

Beim betroffenen Leiharbeiter wurden weder Kündigungsfristen eingehalten noch Entgeltfortzahlung geleistet. Die AK erreicht 6.000 Euro Nachzahlung.

Abrechnungsfehler: Geld für Überstunden fehlte

Nach seiner einvernehmlichen Auflösung wandte sich ein Arbeiter mit der Gehaltsabrechnung an die AK. Der ausbezahlte Betrag kam ihm zu niedrig vor.

Kinderbetreuungsgeld gestrichen

Eine Mutter musste 1.300 Euro an die ÖGK zurückzahlen, weil eine Eltern-Kind-Pass-Untersuchung nicht fristgerecht erfolgte. Die AK ging vor Gericht.

Kontakt

Kontakt

Arbeits- und Sozialrecht

Bei Fragen zur Entlohnung, Kündigung, Arbeitszeit, Arbeitsvertrag und
Pension, Krankenversicherung, Pflege.

Telefonische Beratung
Mo - Fr: 8 - 16 Uhr

Telefon: +43 5 7171 22000