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sie haben rechte.

Wir setzen sie durch.

das haben wir für unsere mitglieder erreicht!

Nach ewiger Probezeit vor die Tür gesetzt

Architektenbüro machte aus einem Probemonat zwei und ignorierte Kündigungsfrist. 13.000 Euro für Angestellte.

Staplerfahrer unter Vorwand entlassen

Firma legte geringfügigen Unfall als „absichtliche schwere Sachbeschädigung“ aus. 61-Jähriger erhält mit Hilfe der AK Niederösterreich 36.000 Euro.

Unkorrekte Abrechnung

Ein Pilot urgierte einige Male bei seiner Airline, woraufhin er während der Kurzarbeit gekündigt wurde.

Arbeitgeber "vergaß" auf offenen Urlaub

Die AK Niederösterreich forderte den offenen Betrag und die ausstehenden Unterlagen bei der Spedition ein

Einvernehmliche für Küchenhelferin

Ihr kaputtes Knie hat eine 58-jährige Küchenhelferin aus dem Bezirk Korneuburg um ihren Arbeitsplatz gebracht.

Wegen Krankenstand entlassen

Automechaniker bekommt 30.000 Euro Nachzahlung

Hochrisikopatient gekündigt

AK Gänserndorf bringt Fall vor Gericht

Ohne Angabe eines Grundes entlassen

Nach Intervention der AK zahlt das Unternehmen beiden Dienstnehmerinnen die Kündigungsentschädigung sowie alle anderen Beendigungsansprüche nach

Kündigung statt zugesagter Kurzarbeit

Rund 7000 Euro für einen Arbeiter erkämpft.

4.200 Euro für Bäckerei-Mitarbeiterin geholt

Bei der Abrechnung fehlten mehr als 1.000 Zuschläge für unzählige Nachtstunden.

Per WhatsApp gekündigt

AK zieht für Monteur vor Gericht.

Zusage zur Wiedereinstellung nicht eingehalten

AK sicherte Büroangestellter die zustehende Kündigungsfrist.

Minusstunden vom Urlaub abgezogen

Erst nachdem die AK Kontakt mit dem Betrieb aufnahm, bekam eine Angestellte ihre Endabrechnug. Doch die Urlaubsersatzleistung fehlte noch immer.

Hilfskraft fristlos entlassen

AK forderte die Umwandlung der fristlosen Entlassung in eine Dienstgeberkündigung und die Zahlung der offenen Summe ein.

7.000 Euro für Köchin

Nach Kündigung gab es noch offene Ansprüche. AK zog vor  Gericht.

Zu spät gekündigt

Eine ordentlich geführte Arbeitszeitaufzeichnung brachte einer Filialleiterin 30.000 Euro.

Entlassung wegen Nicht-Erscheinens im Krankenstand

Eine krankgeschriebene Verkäuferin bekommt einen Anruf ihres Chefs, der sie auffordert, an einer Mitarbeiter*innen-Versammlung teilzunehmen.

Kurzarbeits-Lohn trotz Vollzeitbeschäftigung

In einem Textilbetrieb wurde Kurzarbeit vereinbart. Die Beschäftigten arbeiteten voll weiter, aber erhielten das geringere Kurzarbeits-Gehalt.

Sozialwidrige Kündigung

IT-Firma musste 15.000 Euro an ehemaligen Angestellten zahlen.

Krankenstand in Zeitausgleich „verwandelt“

Auszahlung offener Plusstunden sollte umgangen werden. AK Niederösterreich erkämpft 7.500 Euro für gekündigten Lkw-Fahrer.

Arbeitslosengeld für Mutter von behindertem Sohn

AMS teilte Mutter mit, dass sie keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld hätte. Bereits 2006 hatte die AK Niederösterreich eine Gesetzesänderung erreicht.

Existenzängste nach Schließung

Schlimme Zeiten musste eine Dienstnehmerin aus dem Mostviertel durchmachen.

Erst Kurzarbeitsentgelt vorenthalten, dann Insolvenz angemeldet

Ein Dienstnehmer erhielt für März 2020 in der Kurzarbeit nur 70 Prozent seines bisherigen Entgeltes, obwohl ihm 85 Prozent zugestanden wären.

Wegen Corona-Test fristlos entlassen

Obwohl sich ein Arbeitnehmer arbeitsfähig, arbeitswillig und arbeitsbereit zeigte, wurde ihm die Arbeitsaufnahme verweigert.

Gehälter nicht gezahlt

Auch in der Krise gelten Gesetze, die einzuhalten sind.

20.000 Euro für gekündigte Frau

Nach 25 Dienstjahren erhielt eine Beschäfigte aus dem Nichts die Kündigung ausgesprochen. Rationalisierungsmaßnahmen, lautete die Begründung

AK zog für Lehrling vor Gericht.

Während der Lehrzeit wurde dem Lehrling die zustehende Lehrlingsentschädigung nur unregelmäßig ausbezahlt.

Betrieb wollte Entgeltfortzahlung umgehen

Eine einvernehmliche Auflösung war ausgemacht. Plötzlich wurde vom Arbeitgeber behauptet, die Reinigungsfrau habe von sich aus gekündigt.

Gekündigt nach 18 Jahren

Sein halbes Berufsleben hatte ein Beschäftigter im Bekleidungsgeschäft gearbeitet. Nach der Kündigung musste die AK die offenen Ansprüche einfordern.

Im Krankenstand ungerechtfertigt entlassen

AK erreicht Nachzahlung in Höhe von 28.000 Euro.

Ausstehende Ansprüche für Busfahrer exekutiert

Offener Lohn und andere Ansprüche wie Sonderzahlungen, Überstunden und Urlaubsanspruch wurden vom Unternehmen nicht überwiesen. Die AK klagte.

Zwei Monate kein Gehalt

Ein berechtigter vorzeitiger Austritt aus dem Dienstverhältnis brachte einer Reisebüroangestellten rund 20.300 Euro.

Sozialwidrige Kündigung erfolgreich angefochten

Nur wenige Tage nach Antritt ihres Krankenstands wurde eine Bürokraft per Post gekündigt.

Durchatmen ohne Maske kostete Job

Einer Heimhilfe wurde vorgeworfen, sich nicht an die Maskenpflicht zu halten. Ihr Arbeitgeber sprach die Entlassung aus. Die AK konnte helfen.

Entlassen wegen Power Nap

AKNÖ-Wieser: Es lohnt sich, mit Hilfe der AK sein Recht einzufordern.

Gekündigt wegen Instagram-Posting

Posting von Bruder im Krankenstand geteilt, aber selbst gar nicht auf Feier. Präsident Wieser: Unsere Expertise hilft auch in Social Meda-Fragen.

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