Berufspraktische Tage   

Sinnvolle Unterrichtsergänzung und Entscheidungshilfe für SchülerInnen

Die "Berufspraktischen Tage und Wochen" dienen der Ergänzung des Unterrichts und als Entscheidungshilfe für SchülerInnen bei der Berufswahl. Die Berufspraktischen Tage sollen im Rahmen einer verbindlichen Übung "Berufsorientierung" in der 7. und 8. Schulstufe durchgeführt werden. Diese Schulveranstaltung dient somit vor allem den SchülerInnen zum Kennenlernen der dem jeweiligen Beruf entsprechenden Tätigkeiten und Betriebsabläufe.

Polytechnische Schulen, Hauptschulen, Sonderschulen sowie Unterstufen der allgemein bildenden Höheren Schule (AHS) können mit Hilfe dieser Schulveranstaltung dazu beitragen, dass sich SchülerInnen erstmals mit der Arbeitswelt auseinandersetzen.

Seit 2005 besteht auch die Möglichkeit der individuellen Berufsbildungsorientierung.

Individuelle Berufsbildungsorientierung

Schülern der 8. Klasse der Volksschule, der 4. Klasse der Hauptschule, der 8. und 9. Klasse der Sonderschule, der Polytechnischen Schule sowie der 4. Klasse der Allgemein Bildenden Höheren Schule kann auf ihr Ansuchen die Erlaubnis erteilt werden, zum Zweck der individuellen Berufsbildungsorientierung an bis zu 5 Tagen dem Unterricht fern zu bleiben. Die Erlaubnis zum Fernbleiben ist vom Klassenvorstand nach einer Interessenabwägung von schulischem Fortkommen und beruflicher bzw. berufsbildender Orientierung zu erteilen (Schulunterrichtsgesetz §13b).


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