Ich bin PendlerIn

Drei Viertel aller Beschäftigten in Niederösterreich müssen zum Arbeitsplatz pendeln. Rund 65 Prozent brauchen das Auto, um zur Arbeit zu gelangen, nur einer von fünf nutzt die Öffis. 

Für viele ist der Weg zur Arbeit ein täglicher Spießrutenlauf. Wie geht es Ihnen dabei? Machen Sie mit bei der AK-Umfrage!

Die große AK Umfrage

Unpünktliche Züge, volle Busse, Staus – wo drückt der Schuh auf Ihrem Arbeitsweg? Wie geht’s Ihnen mit Ihrem Arbeitsweg?

Unterwegs für Beruf und Familie

Die NiederösterreicherInnen sind im Schnitt täglich 89 Minuten unterwegs und legen 58 km zurück.

Wohin fahren sie, wie lange und womit?

Grafik: Auf Achse (0,5 MB)


VOR Fahrplan


ÖBB Fahrplan


"Pendeln ist immer erzwungen und nicht freiwillig."

Markus Wieser

AK Niederösterreich-Präsident

gut zu wissen...

Geld zurück bei Zugverspätungen

So kommen Sie zu einer Entschädigung!

Pendler­pau­schale

Ob Sie An­spruch auf ein Pendler­pau­schale haben und wenn ja, in welcher Höhe, ent­scheidet seit 2014 der Pendler­rech­ner des Fin­anz­minister­iums.

Pendlerhilfe des Landes NÖ

Eine finanzielle Unterstützung für niederösterreichische ArbeitnehmerInnen, die zwischen Wohnort und Dienstort pendeln müssen.

Das wünschen sich die PendLerInnen!

AK PendlerInnen-Umfrage: Mehr Öffis möglich machen

Immer mehr Zeit verbringen die Beschäftigten auf dem Weg zur Arbeit. Gleichzeitig steht der wachsende Verkehr im Zentrum der aktuellen Klimadebatte.

Pendeln: So wird die Bahn erlebt!

Über 2.000 PendlerInnen der Ostregion haben online bei einer AK-Umfrage mitgemacht.

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"Pendeln ist immer erzwungen und nicht freiwillig."

Markus Wieser

AK Niederösterreich-Präsident