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Rechnungsabschluss für 2014: 64 Millionen Euro für die ArbeitnehmerInnen

Bei der heutigen Vollversammlung der AKNÖ in der Bezirksstelle St. Pölten wurde der Rechnungsabschluss für 2014 diskutiert und von den anwesenden KammerrätInnen einstimmig angenommen. 64 Millionen Euro hatte die AKNÖ 2014 für die ArbeitnehmerInnen in Niederösterreich zur Verfügung. „Wir sind die unangefochtene Nummer eins im Arbeitsrecht, im Konsumentenschutz und bei der Arbeitnehmerveranlagung“, sagte AKNÖ-Direktor Mag. Helmut Guth bei seinem Bericht in der 3. AKNÖ-Vollversammlung der XV. Funktionsperiode der AKNÖ. „In wirtschaftlich schwierigen Zeiten benötigen die ArbeitnehmerInnen vor allem am Arbeitsplatz einen starken Rückhalt. Daher ging wiederum der weitaus größere Teil des AKNÖ-Budgets 2014 an den Rechtsschutz und den Sozialbereich“, betonte Direktor Guth. An zweiter Stelle standen die Bereiche Wirtschaft und Konsumentenschutz sowie Bildung und Kultur. Aber auch die Investitionen in ein modernes Beratungs- und Veranstaltungszentrum in St. Pölten spiegeln sich im Rechnungsabschluss 2014 deutlich wider.

Bei seinem Bericht an die 110 KammerrätInnen der AKNÖ-Vollversammlung wies Guth auch auf das hohe Ansehen hin, dass die AKNÖ unter den ArbeitnehmerInnen genießt. „Die Menschen“, so der AKNÖ-Direktor, „halten eine effektive Interessenvertretung der ArbeitnehmerInnen für notwendig und sie kommen zu uns, wenn sie Hilfe brauchen“. Der AKNÖ werden von ihren Mitgliedern die Eigenschaften „wichtig, sachkundig, verantwortungsbewusst und vertrauenswürdig“ zugesprochen.

Moderne AKNÖ-Zentrale in St. Pölten

Anlässlich der bevorstehenden Übersiedlung der AKNÖ-Zentrale nach St. Pölten sagte Guth: „Die Übersiedlung nutzen wir für einen Modernisierungsschub in der Arbeiterkammer.“ Die AKNÖ werde in Zukunft stärker in der digitalen Welt präsent sein – denn 2020 werden 45 Prozent der Kunden und Partner „digital natives“ sein. Ein E-Service-Center und die elektronische Vernetzung mit den Partnern werden die Service- und Beratungsleistungen der AKNÖ via Internet den Mitgliedern besser zugänglich machen.

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