29.4.2016
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Rechnungsabschluss für 2015: 65,4 Millionen Euro für die ArbeitnehmerInnen

Bei der heutigen Vollversammlung der AK Niederösterreich im ArbeitnehmerInnen-Zentrum in St. Pölten wurde auch der Rechnungsabschluss für 2015 diskutiert und von den anwesenden KammerrätInnen einstimmig angenommen. 65,4 Millionen Euro hatte die AK Niederösterreich 2015 für die ArbeitnehmerInnen in Niederösterreich zur Verfügung. „Neben dem anspruchsvollen Bau wurden innovative Projekte, z.B. für die Jugend, für Sozial- und Bildungsvorhaben durchgeführt. Über 80 Mio. Euro konnte die AK Niederösterreich ihren Mitgliedern sichern“, sagte AK Niederösterreich-Direktor Mag. Helmut Guth bei seinem Bericht die Vollversammlung der AK Niederösterreich.

„In wirtschaftlich schwierigen Zeiten benötigen die ArbeitnehmerInnen vor allem am Arbeitsplatz einen starken Rückhalt. Daher ging der weitaus größte Teil des Budgets 2015, nämlich knapp 39 Prozent, in den Rechtsschutz und den Sozialbereich“, betonte Direktor Guth. Auch die Investitionen für den Bau des modernen Beratungs- und Veranstaltungszentrums in St. Pölten schlagen sich im Rechnungsabschluss 2015 nieder.

Moderne AK Niederösterreich-Zentrale in St. Pölten

Für die neue AK Niederösterreich-Zentrale in St. Pölten fand Guth lobende Worte: „Das neue Zentrum zeichnet sich durch modernste Architektur und neueste Technologie aus.“ Der AK Niederösterreich-Direktor hob hervor, dass das neue Gebäude vom Keller bis zum Dach komplett barrierefrei gestaltet ist und daher auch für Personen mit besonderen Bedürfnissen vollumfänglich benutzbar ist. „Außerdem entspricht das Gebäude dem Niedrigstenergiestandard. Dadurch wird der Energiebedarf des Bauwerks stark reduziert, was Kosten spart und die Umwelt schont“, so Guth.

Neues Arbeiten 2020

Guth wies ergänzend darauf hin, dass mit der neuen Zentrale auch neue Arbeitsformen in die AK Niederösterreich Einzug halten. Mit dem Programm „Neues Arbeiten 2020“ erwirbt die AK die notwendige Expertise für die Beratung und Vertretung jener Mitglieder, die von diesen neuen Möglichkeiten betroffen sind. „Der Schreibtisch ist nicht mehr der einzige Ort, an dem Arbeit in der AK Niederösterreich stattfindet: Lounges und Besprechungsräume mit interaktiven Bildschirmen unterstützen die Kommunikation; konzentriertes Arbeiten findet in Rückzugszonen bzw. in den Büros statt“, sagte Guth. Auch mobiles Arbeiten wird unterstützt.

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