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AKNÖ-Direktor Helmut Guth berichtete über die abgelaufene AK-Wahl

AKNÖ-Direktor Mag. Helmut Guth legte in seinem Bericht zur  AKNÖ-Vollversammlung einen ersten Bericht über die abgelaufene AK-Wahl vor. Die Wahlbeteiligung lag bei knapp unter 41 Prozent, die vierthöchste aller Länderkammern. „Die Wahlbeteiligung in den Betriebswahlsprengeln betrug knapp 58 Prozent, die im allgemeinen Wahlsprengel 25 Prozent, das zeigt die Wichtigkeit der Betriebsbetreuung und die Wichtigkeit, in den Betrieben auch die Wahl optimal zu organisieren“, betont Guth.   

„Wie nach jeder Wahl führen wir eine sorgfältige Nachwahlanalyse durch, die uns erleichtern soll, etwaige Schwächen in der Wahlorganisation aufzuspüren und für die Zukunft optimale Zugänge zum Wahlakt zu schaffen“, sagt Guth. Den Kritikern des Wahlsystems der AK-Wahl entgegnet er: „Unsere Befragungen laufen noch bis Ende Juni, aber es zeichnen sich schon wichtige Trends ab, und nach denen lassen sich keinerlei Belege dafür finden, dass das Wahlsystem nicht gepasst hätte.“ 

Denn die Befragungen unter den WählerInnen zeigen bisher:

  • 9 von 10 Mitgliedern können sich darüber hinaus an die Zuschriften der AK zur AK-Wahl erinnern.
  • 8 von 10 Mitgliedern haben den Wahlablauf als einfach empfunden. Nur einige wenige sagen, dass die AK-Wahl kompliziert sei.
  • Von jenen, die im Betrieb wählen konnten, war ebenfalls die überwältigende Mehrheit mit dem Wahlmodus, den Wahlzeiten und dem Wahlort zufrieden.
  • Unter den BriefwählerInnen gibt es eine hohe Zufriedenheit mit der Verständlichkeit der Briefwahlunterlagen. 8 von 10 sagen, die Unterlagen waren verständlich.  

Der AKNÖ-Direktor kann aufgrund der Ergebnisse der bisherigen Analysen folgende Bilanz zur AK-Wahl ziehen: Der Wahlmodus beziehungsweise die Wahlorganisation kann nicht die Ursache für die gesunkene Wahlbeteiligung sein. Die Ursachenforschung muss daher mehr in die Tiefe gehen. Eventuell wird daher die telefonische Umfrage noch durch Fokusgruppen im Herbst ergänzt. 

„Jedenfalls stellen die hohe emotionale Beteiligung in der Wahlbewegung und das Ergebnis eine gute Basis dar für eine weiterhin erfolgreiche Arbeit für die ArbeitnehmerInnen dieses Landes. Und die guten Umfragewerte für die Institution Arbeiterkammer – man kann es nicht oft genug sagen – zeigen ebenfalls die Zufriedenheit unserer Mitglieder und sind uns zusätzliche Motivation“, so Guth.

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