Moderne Infrastruktur für Service und Beratung: Generalsanierte AK-Bezirksstelle Wiener Neustadt offiziell eröffnet
Nach rund zehn Monaten Bauzeit präsentiert die Arbeiterkammer Niederösterreich ihre umfassend generalsanierte Bezirksstelle in Wiener Neustadt. „Wir bekennen uns klar zu Regionalität und persönlicher Beratung“, so AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ-Vorsitzender Markus Wieser.
Insgesamt wurden 1,8 Millionen Euro in die Generalsanierung investiert. Die Modernisierung umfasst unter anderem einen neuen Haupteingang, ein zeitgemäßes Frontoffice, barrierefreie Zugänge im gesamten Gebäude, neue Beratungsräume, erneuerte Bodenbeläge sowie eine Photovoltaikanlage am Dach.
„Mit unseren 21 Bezirks- und drei Servicestellen sind wir in ganz Niederösterreich nahe bei den Menschen“, betont Wieser. Die Bedeutung des Standorts Wiener Neustadt unterstreichen auch die Zahlen: 21.700 Personen nutzten im Vorjahr das Beratungsangebot der Bezirksstelle.
Wieser dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die den Servicebetrieb auch während der Bauarbeiten aufrecht hielten. Gleichzeitig stärkte das Projekt die regionale Wirtschaft: 15 niederösterreichische Unternehmen, darunter viele aus Stadt und Bezirk, waren an der Sanierung beteiligt. Mit der modernisierten Bezirksstelle sieht sich die AK Niederösterreich bestens gerüstet, um ihre Mitglieder auch künftig kompetent zu unterstützen.
Effiziente Energieversorgung
Für Bezirksstellenleiter Gerald Pahr bringt die Neugestaltung des Hauses Vorteile sowohl für die Mitglieder als auch für die Beschäftigten: „Die Schalldämmwerte wurden optimiert was die Raumakustik bei Beratungsgesprächen wesentlich verbessert. Das Rechtsschutzbüro im ersten Stock ist jetzt auch per Lift erreichbar und entspricht allen barrierefreien Vorgaben, gleiches gilt für die Sanitäranlagen und den gesamten Gebäudebereich.“
Effizienz wurde bei der Energieversorgung ganz großgeschrieben. Pahr: „Mit unserer Photovoltaikanlage genügt schon gewöhnliches Tageslicht, um die Bezirksstelle während der Öffnungszeiten zu hundert Prozent autark zu versorgen. Die gesamte Haustechnik – von der LED-Beleuchtung über Heizung und Kühlung bis hin zum Sonnenschutz – wird jetzt mit geringst möglichem Energieaufwand gespeist.“