Köchin um 31.000 Euro geprellt

Eine 47-jährige Köchin hat 31 Jahre lang in einer Gastwirtschaft im Weinviertel gearbeitet. Im Februar dieses Jahres ist sie aber gekündigt worden. Im März hat sie vom Dienstgeber schließlich 1.433 Euro erhalten. Das erschien der Frau aber viel zu wenig. Eine Vorsprache bei ihrem ehemaligen Arbeitgeber brachte nichts ein. Schließlich wandte sie sich an die AK Niederösterreich und die ExpertInnen dort stellten tatsächlich fest: Der Köchin ist der Lohn für 283 Überstunden, 59 Urlaubstage und Abfertigung nicht bezahlt worden.  

„Das ist ein besonders dreister Versuch, einer Beschäftigten mit ohnedies geringem Einkommen ihr zustehendes Geld vorzuenthalten“, so AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB Niederösterreich-Vorsitzender Markus Wieser. „Hier bestätigt sich wieder: Der Gang zur AK Niederösterreich zahlt sich aus. Unsere ExpertInnen helfen gerne.“  

Nach einer Intervention der AK Niederösterreich beim ehemaligen Dienstgeber musste dieser seiner Ex-Bediensteten letztlich 31.433 Euro netto auf ihr Konto überweisen. Für die Köchin ein Vermögen, das ohne ihren Gang zur AK Niederösterreich womöglich beim Dienstnehmer verblieben wäre.

Der Gang zur AK Niederösterreich zahlt sich aus. Unsere ExpertInnen helfen gerne.

Markus Wieser

AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB Niederösterreich-Vorsitzender

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Der Gang zur AK Niederösterreich zahlt sich aus. Unsere ExpertInnen helfen gerne.

Markus Wieser

AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB Niederösterreich-Vorsitzender