22.6.2017
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13,3 Millionen Euro: Erfolgreiche Bilanz der AK Niederösterreich Steuersparwochen

Positive Bilanz der Steuersparwochen: Für rund 17.500 NiederösterreicherInnen wurden 20.700 Arbeitnehmerveranlagungen durchgeführt und dabei 13,3 Millionen Euro vom Finanzamt zurückgeholt. „Mehr als die Hälfte der Steuereinnahmen stammt direkt von den ArbeitnehmerInnen. Es ist daher umso wichtiger, dass sie kein Geld beim Finanzamt liegen lassen und sich die zu viel bezahlten Steuern zurückholen“, sagt AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ-Vorsitzender Markus Wieser. Mit dem heurigen Jahr beginnt die Umsetzung des automatischen Steuerausgleichs, der von der Arbeiterkammer viele Jahre gefordert wurde.

Seit 2003 hilft die AK Niederösterreich den ArbeitnehmerInnen alljährlich beim Steuern sparen. Auch heuer fanden die Steuersparwochen von März bis Juni in allen Regionen Niederösterreichs statt. Viele NiederösterreicherInnen nutzen dabei die Möglichkeit, die Arbeitnehmerveranlagung bis zu fünf Jahre rückwirkend durchzuführen. Die Bandbreite der finanziellen Vorteile reichte dabei von einer Verringerung der Nachforderung bis hin zu mehreren Tausend Euro Gutschrift.

AK-Mitgliedschaft zahlt sich aus

„Uns ist die persönliche Information und Hilfe beim Steuerausgleich sehr wichtig. Das lohnt sich für unsere Mitglieder. Ein Mitglied zahlt durchschnittlich unter 7 Euro netto im Monat. Wer die Veranlagung mit Hilfe der AK-ExpertInnen durchführte, erhielt pro Veranlagung durchschnittlich mehr als 600 Euro“, so AK-Direktor Mag. Joachim Preiß. Zusätzlich zu den Steuersparwochen hat die AK Niederösterreich heuer die Mitglieder in regionalen Veranstaltungen über die Arbeitnehmerveranlagung informiert und beraten.

Automatischer Steuerausgleich läuft an 

„Mit dem heurigen Jahr beginnt die Umsetzung des automatischen Steuerausgleichs, den wir lange gefordert haben“, so AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ-Vorsitzender Markus Wieser. Wer wenig verdient oder schon in Pension ist, spart sich den Antrag auf Auszahlung der Negativsteuer. Mit 1. Juli beginnend werden die betreffenden Steuerpflichtigen vom Finanzamt zum weiteren Vorgehen informiert. Wer allerdings Sonderausgaben, Werbungskosten oder außergewöhnliche Belastungen absetzen möchte, muss auch in den kommenden Jahren weiterhin einen Antrag auf Lohnsteuerausgleich stellen.

Weitere Informationen zu Steuerthemen finden Sie auf noe.arbeiterkammer.at/steuersparen.

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