AK Niederösterreich-Wieser zu Tag der Solidarität: „Gemeinsam sind wir stärker“

„Gemeinsam sind wir stärker“, würdigt AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ-Vorsitzender Markus Wieser den alltäglichen solidarischen Einsatz abertausender Landsleute. Anlass ist der Internationale Tag der menschlichen Solidarität der Vereinten Nationen am 20. Dezember. Ohne gelebte Solidarität wäre Österreich nicht das, was es heute ist.

Solidarität – für AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ-Vorsitzenden Markus ist sie das Fundament einer gerechten Gesellschaft. „Solidarität ist auch und gerade im Alltag wichtig. So setzen sich in ganz Niederösterreich um die 6.000 Betriebsrätinnen und Betriebsräte tagtäglich für die Kolleginnen und Kollegen ein. Sie tun das nicht aus Karriereambitionen, sondern, weil sie das Leben am Arbeitsplatz verbessern möchten. Gemeinsam sind wir stärker.“

Wichtig sei auch die leider häufig unbedankte Arbeit der freiwilligen Helferinnen und Helferinnen wie bei der Feuerwehr und bei Rettungsorganisationen, erinnert Wieser. „Österreichweit haben sie im Vorjahr 70 Millionen Stunden Rettungs- und Katastrophendienst verbracht. Und der Großteil dieser Menschen macht das neben dem Berufsleben. Auch das ist gelebte Solidarität.“

Dass Österreich eine wohlhabende Gesellschaft sei, lasse viele den Wert von Solidarität und Zusammenhalt oft vergessen, erinnert der AK-Präsident. „Gerade in einer Zeit, in der uns globale Ereignisse in Sekundenschnelle erreichen, wird immer deutlich: Wir sind dann am stärksten, wenn wir im Team arbeiten und handeln. Gemeinsam erreichen wir rasche und nachhaltigere Lösungen. Das gilt für jede und jeden einzelnen von uns, aber auch für Regionen und Staaten. Herausforderungen meistern wir besser gemeinsam als im Alleingang.“ Hier verweist Wieser auch auf die Sozialpartnerschaft.

Wieser: „Menschen nicht alleine lassen“

Zum Internationalen Tag der menschlichen Solidarität der Vereinten Nationen wünscht AK-Präsident Wieser ein deutliches Zeichen der Solidarität mit den schwächsten Menschen im Land: „Wir erwarten uns etwa, dass es ein deutliches Zeichen zur Armutsbekämpfung gibt. Menschen in schwierigen Situationen nicht alleine zu lassen, auch das ist Solidarität.“

Gerade kurz vor Weihnachten sei es ihm ein besonderes Anliegen, auch auf diesen Aspekt hinzuweisen: „Wir sollten den Wohlstand unserer Gesellschaft teilen, und uns darauf besinnen, was den inneren Zusammenhalt unserer Gesellschaft stärkt.“

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