22.2.2021

AK-Wieser/WK-Ecker: Sichere Corona-Selbsttests müssen als Eintrittstests anerkannt werden

„Corona-Selbsttests müssen anerkannt werden, um als Eintrittstests für Dienstleister oder als Nachweis am Arbeitsplatz zu gelten. Das ist eine wichtige Maßnahme, um ArbeitnehmerInnen und KonsumentInnen zu entlasten und für Betriebe bestmögliche Planbarkeit zu schaffen“, so AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ-Vorsitzender Markus Wieser und Wirtschaftskammer Niederösterreich-Präsident Wolfgang Ecker. Neue Lösungen liegen auf dem Tisch, um Sicherheit und zeitliche Gültigkeit der Schnelltests zu gewährleisten. Daher sind umgehend umsetzbare Verbesserungen erforderlich, so Wieser und Ecker.

Lösungen für eine einfachere Anerkennung der Schnelltests sind bereits entwickelt. Sie müssen nun auch vom Gesundheitsministerium genehmigt werden. So gibt es zum Beispiel die Möglichkeit mit einer App und einem QR-Code, wo sowohl Testablauf, zeitliche Gültigkeit und eine klare Zuordnung der getesteten Person erfasst und zum Vorzeigen gesichert werden. „Dieses Konzept würde auch in der Gastronomie, Veranstaltungs-, Kulturbranche sowie im Sportbereich eine umsetzbare und einfache Lösung für die Zukunft etablieren. Das schafft bestmögliche Perspektiven für tausende ArbeitnehmerInnen“, so Wieser. „Eine rasche Anerkennung der betrieblichen Testungen hilft den Unternehmen und den ArbeitnehmerInnen in hohem Maße. Anerkannte Selbsttests, die für Betriebe kostenlos sein müssen, sind zudem eine große Entlastung der Teststraßen“, so Ecker

Wenn ab 1. März in Apotheken gratis Corona-Selbsttests erhältlich sind, müssen diese innovativen Lösungen zur Anerkennung greifen.Denn wenn Tickets für Reisen, Rezepte oder Banküberweisungen mittels QR-Code bestätigt und dem Besitzer eindeutig zugeordnet werden können, dann muss das umgehend auch für Schnelltests gelten. Das Angebot ist außerdem für alle Schnelltests mit Nasen- und Rachen-Abstrich freigeschalten, die über einen QR-Code verfügen und wird kostenfrei zur Verfügung gestellt. „Von durchdachten Lösungen profitieren ArbeitnehmerInnen, KonsumentInnen und Betriebe in hohem Maße“, so Wieser und Ecker.

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