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Gesund und glücklich älter werden

Wir alle wollen ein hohes Alter erreichen, aber die wenigsten sehen dem Älterwerden mit Freude entgegen. Wer noch jünger ist, hat oft überholte Vorstellungen von Menschen die auf die 50 zugehen oder schon darüber sind. Dies gilt ganz besonders in der Arbeitswelt, in der oft ein negatives Image und Vorbehalte gegenüber älteren ArbeitnehmerInnen vorherrschen.

Länger arbeiten?

Den weitaus größten Teil unserer Lebenszeit verbringen wir innerhalb der Arbeitswelt. Deshalb ist ein längeres Leben für den Einzelnen auch mit der Frage verbunden, länger arbeiten zu wollen oder zu sollen. Ob dies überhaupt möglich ist, hängt zum großen Teil von der eigenen gesundheitlichen Verfassung ab.

Eine Frage der Gesundheit

Damit wird die Gesundheit sowohl für uns persönlich als auch für die ArbeitgeberInnen zu einer wichtigen Ressource, mit der es von beiden Seiten aus gewissenhaft umzugehen gilt. Verbesserungen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes haben in den vergangenen Jahrzehnten dazu beigetragen, Fehlbelastungen zu reduzieren, sodass immer weniger Beschäftigte aufgrund körperlicher Beeinträchtigungen frühzeitig aus dem Erwerbsleben ausscheiden müssen.

Noch relativ neu ist allerdings der Trend, dass stattdessen immer mehr Beschäftigte aufgrund psychischer Erkrankungen längere Zeit arbeitsunfähig werden oder endgültig nicht mehr in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. 

Heute sind die Betriebe aufgefordert, Arbeitsplätze so zu gestalten, dass die Menschen dort möglichst gesundheitsförderlich und generationsübergreifend arbeiten können. Gleichzeitig hat aber auch jeder Einzelne und jede Einzelne die Chance, aktiv für seine eigene Gesundheit und sein eigenes Wohlbefinden zu sorgen.

Gesund und glücklich älter werden

Die Broschüre "Gesund und glücklich älter werden - Ratgeber für ältere ArbeitnehmerInnen und solche, die es werden wollen" beschäftigt sich mit den häufigsten Fragen: Aber ab wann ist man alt? Was passiert im Laufe der Jahre tatsächlich mit dem Körper und der Psyche? Welche Rollenbilder und Tabus sind in unseren eigenen Köpfen und in denen von KollegInnen und vielleicht auch Vorgesetzten? Müssen wir Menschen uns den Arbeitsplätzen anpassen oder können diese uns angepasst werden, je nachdem, wo wir gerade im Leben stehen?

Mit diesem Ratgeber möchte Ihnen die Arbeiterkammer Niederösterreich Informationen über den positiven Umgang mit dem Älterwerden in die Hand geben und konkrete, leicht begehbare Wege aufzeigen, wie Sie Ihre körperliche, geistige und seelische Gesundheit lange erhalten können.



Gesund und glücklich älter werden © -, AK Niederösterreich
Art der Publikation Broschüre
Datum / Jahr 2017
Erscheinungsort St. Pölten
HerausgeberIn AK Niederösterreich

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