Die Teuerung spüren wir alle

Das Hauptthema der letzten Wochen und Monate war bestimmt die Teuerung. Egal ob im Supermarkt, an der Tankstelle oder bei der Stromrechnung – wir alle merken es.

Vielleicht haben Sie es sich auch schon mal grob durchgerechnet - wir auf alle Fälle! 

Ein Beschäftigter in Niederösterreich, der jeden Tag mit seinem Auto rund 40 km zur Arbeit fährt, legt allein für seinen Arbeitsweg rund 1800 km im Monat zurück. Das sind 2 volle Tankfüllungen von je 55 Liter pro Monat.
Im Juni 2021 zahlte der/die Arbeitnehmer:in rund 133 Euro pro Monat Spritkosten für den Arbeitsweg.
Im Juni 2022 kostet der gleiche Arbeitsweg rund 229 Euro pro Monat.


Das erste Maßnahmenpaket der Regierung liegt nun auf dem Tisch. ÖGB und AK sind sich einig: ein guter erster Schritt, aber viel zu wenig. Maßnahmen zur Preisdeckelung, zur Absicherung des Sozialstaats und zur Besteuerung der reichen Krisengewinner:innen fehlen. 

 

Montalk: Warum alles teurer wird

Warum wir momentan immer weniger ums selbe Geld bekommen, erklärt Ökonom Dr. Stephan Schulmeister im Podcast der AK Niederösterreich.

Die AK erhebt regelmäßig, wie sich die Preise in den Bereichen Energie, Lebensmittel und Wohnen entwickeln. 

Alle Teuerungs-Checks auf einen Blick finden Sie auf dieser Seite >>


Die Belastungen für die Haushalte sind enorm gestiegen

  • Eine Familie mit 2 Kindern kann mit: 4.000 Euro im Jahr zusätzlich rechnen.
  • Ein:e Alleinerzieher:in mit 2.600 Euro pro Jahr zusätzlich.



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