Ihr Recht im Job

Beratung © Werner Heiber, Fotolia

Schadenersatzforderung nach Wechsel zur Konkurrenz

Statt 19.000 Euro an Ansprüchen zu zahlen, verlangte Firma 61.000 Euro Schadenersatz.

Anwältin patzte: AK erkämpft 14.500 Euro nach Kündigung © Alexander Raths, Fotolia.com

Anwältin patzte: AK erkämpft 14.500 Euro nach Kündigung

Juristin hatte auf zustehendes Geld für Techniker mitunter "vergessen".

Beratungsgespräch © Werner Heiber, fotolia.com

Busfahrer haftet nicht für Verspätung

Kunden erhielten Preisreduktion wegen Stau. AK-Wieser: „Arbeitgeber kündigte Chauffeur und wollte ihn für Verspätung auch noch zur Kasse bitten.“

Beratungsgespräch © contrastwerkstatt, Fotolia

Logistik-Managerin mit 367 unbezahlten Überstunden

Firmeninsolvenz brachte Betroffene aber um Großteil des ihr zustehenden Geldes. AK-Wieser fordert Abschaffung der Verfallsfristen.

Beratungsgespräch © Jeanette Dietl, Fotolia.com

Dienstgeber-Mathematik hielt Prüfung nicht stand

AK-Wieser: „Lassen Sie Ihre Gehaltsabrechnung im Zweifel kontrollieren!“

LKW-Fahrer wird beraten © Jeanette Dietl, Fotolia.com

10.000 Euro Abfertigung für LKW-Fahrer erkämpft

Präsident Markus Wieser: Zugesagte Abfertigung muss bei einvernehmlicher Auflösung eingehalten werden.

AK Niederösterreich rät zur Vorsicht bei Jobangeboten von Creative Homes Immobilien GmbH © pressmaster, fotolia.com

Vorsicht bei Jobangeboten von Creative Homes Immobilien GmbH

Innsbrucker Makler drängt Arbeitslose in 900 Euro teure Seminare mit wertlosem Zertifikat.

Beratungsgespräch © contrastwerkstatt, Fotolia.com

Elektrotechniker wartete nach Pensionierung zwei Jahre auf Abfertigung

Präsident Wieser: Betroffenem wurden 18.000 Euro vorenthalten – ausständige Gelder gerichtlich eingeklagt – sogar Gerichtsvollzieher notwendig.

Beratung am Front Office © Schuh, AK

Dienstfreistellungen sind keine Minusstunden

Wieser: "Arbeitnehmerin erhielt dank Rechtsschutz 1.160 Euro."

Besprechung © Schuh, AK

Nach Schwangerschaft nicht mehr weiterbeschäftigt

AK holt 14.700 Euro für junge Wissenschafterin.

Beratung WP © E. Schuh, AK

Offenen Urlaub nicht ausbezahlt

AK Niederösterreich verhalf Buchhalterin zu 3.600 Euro.

Keine Chance auf Job für kranken Koch © Schuh, AK

Keine Chance auf Job für kranken Koch

Pension erst von AK erkämpft. Markus Wieser: Absicherung des Sozialstaates ein besonders wichtiges Anliegen.

Besprechung vorm Computer © Schuh, AK

Vier Jahre Urlaubs- und Weihnachtsgeld für geringfügig Beschäftigte erkämpft

Arbeitslose Kellnerin bekam mit Hilfe der AK Niederösterreich 479 Euro nachbezahlt.

Beratungsgespräch © Schuh, AK

Knapp 34.000 Euro für Lkw-Fahrer erkämpft

Arbeitnehmer war nach 34 Dienstjahren unberechtigt entlassen worden.

Beratungsgespräch © Schuh, AK

134 unbezahlte Überstunden

AK erkämpft für Catering-Mitarbeiter 1.500 Euro.

Frontoffice im ANZ St. Pölten © Schuh, AK

Keine Meldepflicht im Krankenstand

Mechaniker erkundigt sich im Krankenstand nicht nach dem Rechten und wird entlassen. AK holt 27.000 Euro.

Beratung Bezirksstelle © Schuh, AK

Keine Extrawurst für deutsches Unternehmen

Deutsche Firma glaubt für die Filiale in Schwechat gilt deutsches Recht. Im Ösiland gibt’s Weihnachtsgeld, weiß die AK.

Beratung am Front Office © Schuh, AK

Kündigung statt Provision: 21.000 für Lieferanten

Monatelang werden Überstunden und Zusatzleistungen nicht bezahlt und dann wird der 34-jährige Lieferant auch noch entlassen. AK bringt 21.000 Euro!

Beraterin und Ratsuchende prüfen Unterlagen © Lisi Specht, AK Wien

Weniger Lohn bei schlechtem Geschäft?

Petra K. war als Kellnerin vollzeitbeschäftigt. Eingeteilt und bezahlt wurde sie aber für weniger Stunden. Nicht zulässig, bestätigt die AK.

Beraterin geht mit Arbeitnehmer ein Dokument durch © Jeanette Dietl, Fotolia.com

Urlaub genehmigt – Gehalt gekürzt

Peter K. hatte einen familiären Notfall. Obwohl er für die Pflege seines Vaters Urlaub bekam, erhielt er im Nachhinein plötzlich weniger Gehalt.

Arbeitnehmer bei der Erstberatung © Lisi Specht, AK Wien

Unbezahlte Überstunden

Stavros C. musste auf Anweisung unbezahlte Überstunden machen. Als er sich beschwerte, wurde er gekündigt. Die AK verhalf ihm zu seinem Recht.

Paar bei der Anmeldung zur AK-Beratung © Lisi Specht, AK Wien

Trotz Lehrabschluss nur als Hilfsarbeiter bezahlt!

Der ausgebildete Installateur Béla K. übermittelte dem neuen Arbeitgeber sein Lehrabschlusszeugnis – und wurde trotzdem nur als Hilfsarbeiter bezahlt.

Jemand sucht Hilfe bei der Erstberatung der AK © Lisi Specht, AK Wien

Nach 37 Jahren im Krankenstand entlassen

Herbert Sch. war seit seiner Lehre, insgesamt 37 Jahre, bei der Firma. Dann wurde er im Krankenstand fristlos entlassen – ohne Abfertigung.

Karin Pöchlinger kämpfte mit Hilfe der AK erfolgreich für ihre Rechte © Dominik Sinnreich, AK Wien

Mitte 50 und jetzt einfach gekündigt?

Mit 52 wurde Karin P. plötzlich gekündigt, weil ihr Arbeitgeber ins Ausland übersiedelte. Darf eine langjährige Angestellte einfach „abgebaut“ werden?

Schwangere Frau bei der arbeitsrechtlichen Beratung © Lisi Specht, AK Wien

Kündigung wegen Schwangerschaft

Nachdem Amina F. ihrer Chefin von ihrer Schwangerschaft erzählte, überreichte diese die Kündigung und schob falsche Gründe vor. Wie es weiterging.

Frau bei der Beratung © contrastwerkstatt, Fotolia.com

Kündigung nach Beschwerde gegen übergriffigen Chef

Vanessa M. wurdevon ihrem Vorgesetzten sexuell belästigt. Sie beschwerte sich bei der Firmenleitung, wurde jedoch nicht geschützt, sondern gekündigt.

Arbeiter bei der AK-Beratung © Lisi Specht, AK Wien

Gekündigt im Krankstand

Nach 21 Jahren in der gleichen Firma wurde Johann T. im Krankenstand gekündigt. Auch seinen Lohn erhielt er nicht mehr. So nicht, meint die AK!

Frau wird von AK-Berater begrüßt © Lisi Specht, AK Wien

Befristeter Job und mittendrin gekündigt?

Drei Wochen vor Ablauf ihres befristeten Dienstverhältnisses wurde Marija R. gekündigt. Terminwidrig, wie die AK bestätigte.

Beratungsgespräch in der AK © Lisi Specht, AK Wien

Arbeit im Akkord – Lohn auf Raten?

Der Kellner Peter W. musste immer öfter für Kollegen einspringen. Sein Urlaubsanspruch verfiel deshalb, und auch der Lohn kam immer unregelmäßiger.

Junge Frau informiert sich bei der AK © Lisi Specht, AK Wien

Als freie Dienstnehmerin ausgenutzt

Pia W. arbeitet als freie Dienstnehmerin für eine Leiharbeitsfirma, wird aber eingesetzt wie eine echte Angestellte. Was wir für sie erkämpfen konnten.

Junge Arbeitnehmerin informiert sich in einer Broschüre © Lisi Specht, AK Wien

400 Stunden Mehrarbeit wurden nicht bezahlt

Vesna J. war 5 Stunden pro Woche geringfügig beschäftigt, arbeiten musste sie deutlich mehr. Doch für eine faire Bezahlung musste sie erst kämpfen.

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