Mietvertrag: Vorsicht Falle!

Schriftliche Mietverträge sind Urkunden, die meistens mehrere Seiten und mitunter sogar viele Seiten umfassen. Der fachunkundige Leser ist schnell damit überfordert, zu beurteilen, ob die Bedingungen akzeptabel sind oder ob sich darin gröbere Fallen verstecken. Es soll daher im Folgenden ein Wegweiser geboten werden, wie man sicher durch den Vertragsdschungel navigiert und gefährliche Untiefen aufstöbert. Als erste grobe Faustregel gilt dabei: Ein Mietvertrag mit mehr als drei Seiten enthält mit großer Wahrscheinlichkeit etwas Unsympathisches.

Bevor man sich auf den Vertragstext stürzen kann, muss man zuerst wissen, welchen Objekttyp man mietet, wobei vier Haupttypen existieren:

  • Objekte im Vollanwendungsbereich des Mietrechtsgesetzes,
  • Objekte im Teilanwendungsbereich,
  • Objekte außerhalb des Mietrechtsgesetzes und
  • Genossenschaftswohnungen.

Wenn Sie nicht ganz sicher sind, schauen Sie HIER nach, in welchen Bereich Ihre Wohnung fällt.

Vorsicht Falle!

Sobald diese Frage geklärt ist, können Sie sich mit möglichen Fallen im Vertragstext Ihres Mietvertrages beschäftigen:

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