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Zugänge zum Studium

Matura

Die mit Abstand am weitesten verbreitete Zugangsform ist die Matura. Allerdings stellt sie spätestens seit Etablierung der Fachhochschulen für viele Studienrichtungen keineswegs eine hinlängliche, sondern lediglich eine notwendige Bedingung dar. D.h. trotz des Erfordernisses einer positiven Matura muss zusätzlich auch noch eine Aufnahmeprüfung abgelegt werden (an den Fachhochschulen für alle Studienrichtungen, an den Universitäten nur für bestimmte Studienrichtungen).

Berufsreifeprüfung und Studienberechtigungsprüfung

Erfahren Sie mehr darüber: HIER

Vorbereitungslehrgänge an FHs

Ein Studium an einer Fachhochschule ist auch dann möglich, wenn man „eine einschlägige berufliche Qualifikation“ nachweisen kann. Dazu zählen der Abschluss einer Lehre, einer berufsbildenden mittleren Schule oder sonstige Qualifikationen (z.B. Werkmeister). Zusätzlich müssen noch Vorbereitungskurse in verschiedenen Fächern (z.B.  Mathematik, Englisch) besucht und mit einer Prüfung positiv abgeschlossen werden. Die Fächer können je Studiengang variieren.

Fachhochschulen in NÖ:

Fachhochschule St. Pölten
www.fhstp.ac.at

Fachhochschule Krems
www.fh-krems.ac.at

Fachhochschule Wr. Neustadt
www.fhwn.ac.at

Aufnahmeprüfungen

An den Fachhochschulen sind mehrstufige Aufnahmeverfahren zu absolvieren. Zunächst muss eine schriftliche Bewerbung an die FH geschickt werden, danach sind meistens noch ein schriftlicher Test positiv zu absolvieren sowie ein Aufnahmegespräch zu führen. Erst danach bekommt der/die BewerberIn eine fixe Zusage. Die BewerberInnenzahlen sind auch von der inhaltlichen Ausrichtung des Studiengangs stark abhängig. In den Gesundheitsstudiengängen kann das Verhältnis von BewerberInnen zu angebotenen Studienplätzen 20:1 betragen, während es etwa in technischen Studiengängen schwierig sein kann, die Studiengänge „voll“ zu bekommen.

An den Universitäten gibt es in einigen Massenfächern (Medizin, Psychologie etc.) schon seit Jahren Aufnahmeprüfungen. Mit der Neueinführung der Studienplatzfinanzierung ab WS 2013 in bestimmten Studienrichtungen (z.B.: Wirtschaft, Architektur) ist hier ebenfalls mit Aufnahmeprüfungen zu rechnen.

Die Fachhochschulen dürfen für die Aufnahmeprüfungen keine Gebühr verlangen. Es kann jedoch sein, dass gereihte Kandidatinnen eine Kaution hinterlegen müssen. 

An den Universitäten sind für Aufnahmeprüfungen von den Studierenden in bestimmten Fächern (z.B. Medizin) Gebühren zu bezahlen. 

Kollegs für Berufstätige

Kolleg-Absolventen sind in der Wirtschaft sehr gefragt.

Berufsreifeprüfung und Studienberechtigung

Mit diesen Abschlüssen ist der Besuch von Uni, FH oder Kolleg möglich.

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