6. Wissenschaftspreis
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Thema Gesundheit dominiert
Sieben WissenschafterInnen wurden heuer mit dem AKNÖ-Wissenschaftspreis 2011 ausgezeichnet. Die AKNÖ fördert damit bereits zum sechsten Mal junge AkademikerInnen in ihrer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Arbeitswelt.
„Arbeit darf nicht krank machen“, betonte AKNÖ-Präsident Hermann Haneder bei der Verleihung des AKNÖ-Wissenschaftspreises 2011. Gleich drei der sieben ausgezeichneten wissenschaftlichen Arbeiten behandeln das Thema Gesundheit. „Die Hauptsorge vieler arbeitender Menschen ist ihre Gesundheit. Daher bin ich froh, wenn sich junge ForscherInnen damit beschäftigen und Ideen vorstellen, wie die Vorsorge verbessert werden kann“, fügte er hinzu. Insgesamt decken die Arbeiten ein weites Themenspektrum von Bildung und Kultur über betriebliche Mitbestimmung bis zu wohlfahrtsstaatlichen Entwicklungen auf globaler Ebene ab. „Die Qualität der ausgezeichneten Arbeiten ist beeindruckend“, stellte AKNÖ-Direktor Mag. Helmut Guth anerkennend fest.
Die feierliche Preisverleihung war heuer gleichzeitig der Höhepunkt eines eigenen Themenschwerpunktes. „Wir haben Bildung zum zentralen Anliegen unserer Herbstarbeit gemacht. Reformen und Investitionen in Bildung sind der Schlüssel für eine bessere Zukunft“, sagte Haneder, der sich für die Unterstützung des Bildungsvolksbegehrens ausspricht: „Schauen Sie sich das Begehren genau an und unterstützen Sie es. Damit auch Ihre Kinder später die Chance haben, für ihre Talente ausgezeichnet zu werden.“
Insgesamt überreichten AKNÖ-Präsident Hermann Haneder und Direktor Mag. Helmut Guth drei Innovationspreise, drei Förderpreise und einen Sonderpreis.
- Hermann Dietmar Gangl, MSc, MBA (9871 Oberdrauburg)
- Mag. Lavinia Nosé (2345 Brunn am Gebirge)
- Mag. Philip Rathgeb (3552 Stratzing)
- Mag. Magdalena Frühmann, MA (1030 Wien)
- Andrea Schodl, BA (2170 Poysdorf)
- Dr. Sabine Zellenberg (2340 Mödling)
- Christoph Steinacker (3002 Purkersdorf)
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